Freitag, 23. August 2019 15:15

Zitat des Tages...

„Zeit haben heißt: den Tod nicht fürchten“ (Japanisches Sprichwort)

Viktor Horn wurde am 27. Juli 1940 in Kasachstan, Gebiet Qaraghandy (früher – Schambyl) geboren.

1931 wurden die großbäuerlichen Familien von seinen Eltern Horn und Grasmik enteignet und nach Kasachstan zwangsumgesiedelt. Im Februar 1942 wurde sein Vater David Horn ins Zwangsarbeitslager, das im Polarnorden sich befand, einkehrkehrt. 1952 wurden die Zwangsarbeiter nach Südkasachstan für die Sklavenarbeit in Uranerzminen, die sich in der Nähe von der usbekischen Hauptstadt Taschkent befanden, hinübergeschafft.  Die Familie bekam die Möglichkeit zu vereinigen. 1952 sah Viktor zum ersten Mal seinen Vater.

Der 16-jährige Viktor Horn fing seine Erwerbstätigkeit als Bauarbeiter an. 1970 absolvierte er das Fernstudium an der  Staatlichen Polytechnischen Universität in Taschkent. Das ganze Leben arbeitete er als Baumeister, später – als Bauleiter an zahlreichen Bauobjekten Mittelasiens.

1989 wurde er als Vorsitzende des eingetragenen Vereins ‚Deutsche Usbekistans – Wiedergeburt‘ erkoren.

Seit 2005 steht Viktor Horn dem Bauvorhaben für russlanddeutsche Übersiedler auf dem Territorium des ehemaligen Hauptgestüt Preußens Trakehnen (heute – Ansiedlung Jasnaja Poljana im Gebiet Kaliningrad, Russland) vor.

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